Profil

Menschen. Stärken.
Dienstleistung von der Pike auf, dazu fachlich fundierte Ausbildungen, langjährige Berufserfahrung und stets das Interesse am Menschen. Als Coach, Lerncoach und Trainer stehe ich für Wissensvermittlung und Begleitung in praxisnaher Form.

Ich bilde mich kontinuierlich weiter und nehme zur eigenen Qualitätssicherung regelmäßig an Supervisionen teil. Ich verpflichte mich zur Einhaltung des Berufskodex des Forums Werteorientierung in der Weiterbildung.

Qualifikationen
Master-Coach (DVNLP)
Systemischer Coach
Lerncoach (nlpaed und INLPTA)
wingwave® Coach

Mein Anspruch
Als Coach verfüge ich über ein breites Methodenrepertoire und weiß, dass die Wirksamkeit einer guten Arbeit in der Kombination bewährter Vorgehensweisen liegt, die für meine Klienten angemessen und unter Berücksichtigung der Rahmenbedingungen eingesetzt werden. Mit Lebenserfahrung und handwerklichem Können arbeite ich sowohl als aktiver Gestalter als auch als Moderator. In meinem Vorgehen bin ich immer transparent.

Ablauf bei allen Coachings
Unterstützung - wie Sie sie benötigen...
Coaching erfordert Sympathie und Vertrauen auf beiden Seiten. Wir nutzen daher ein unverbindliches Erstgespräch, um Ihr Thema und das Ziel des Coachings zu klären. Dieses Vorgespräch dauert circa 30 Minuten und kann persönlich oder telefonisch durchgeführt werden. Wenn wir uns für eine Zusammenarbeit entscheiden, legen wir die Details fest.

Unterschiede zwischen Coaching und Psychotherapie
Coaching ist keine Psychotherapie, bedient sich aber teilweise durchaus der Techniken, wie sie auch in verschiedenen psychotherapeutischen Schulen eingesetzt werden. Entscheidender Unterschied zwischen Coaching und Psychotherapie ist dabei, dass Coaching sich prinzipiell an „Gesunde“ richtet, die ihre Probleme durchaus noch alleine lösen könnten, dies aber mit Hilfe der Beratung effektiver angehen wollen.
Psychische Erkrankungen und Abhängigkeitsprobleme sind daher nicht das Tätigkeitsfeld  eines Coaches. Hier muss auf entsprechende Therapiemaßnahmen und –einrichtungen verwiesen werden. (Quelle: Rauen, Christopher (2003). Coaching. Innovative Konzepte im Vergleich, Göttingen, Hofgrefe)